Welcher Politiker steht für die "Ostverträge"?

Einbürgerungstest-Frage

Welcher Politiker steht für die "Ostverträge"?

Helmut Kohl

Willy Brandt

Michail Gorbatschow

Ludwig Erhard

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Als Ostpolitik im engeren Sinne wird die im Rahmen des Ost-West-Konflikts auf Ausgleich mit der Sowjetunion und den osteuropäischen Staaten zielende Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland, beginnend mit der Regierung Willy Brandt und Walter Scheel, zwischen 1969 und 1989 bezeichnet.

Die Neue Ostpolitik beschreibt insbesondere eine Verständigungspolitik und die damit verbundene Umsetzung des von Egon Bahr, zwischen 1972 und 1974 Bundesminister für besondere Aufgaben unter Brandt, festgelegten politischen Prinzips des „Wandels durch Annäherung“ für den Umgang der Bundesrepublik mit der Deutschen Demokratischen Republik und den osteuropäischen Nachbarstaaten. Sie bezeichnet die durch die Ostverträge schrittweise erfolgte Überwindung des Status quo der Politik beider deutscher Staaten bis zum Beginn des Zusammenbruchs der DDR im Jahre 1989.

Ostverträge 1963-1973

  • Moskauer Vertrag am 12. August 1970
  • Warschauer Vertrag am 7. Dezember 1970
  • Viermächteabkommen am 3. September 1971 (Inkrafttreten des Abkommens und der ergänzenden Vereinbarungen am 3. Juni 1972)
  • Protokoll über den Post- und Fernmeldeverkehr am 30. September 1971 (Abkommen am 30. März 1976)
  • Transitabkommen am 17. Dezember 1971
  • Vertrag über den Reise- und Besucherverkehr am 20. Dezember 1971
  • Verkehrsvertrag 26. Mai 1972
  • Grundlagenvertrag am 21. Dezember 1972 (Inkrafttreten am 21. Juli 1973)
  • Prager Vertrag am 11. Dezember 1973

Quelle: Wikipedia

By Habibi